Mittwoch, 22. Mai 2013
Mittwoch, 15. Mai 2013
Silkroad Xplore nominiert für German Design Award 2014!
Wir freuen uns sehr, dass nach dem Panamericana 2008, nun das Silkroad Xplore für die Teilnahme am German Design Award 2014 in der Kategorie "Transportation and Public Space" nominiert wurde.
Damit der internationale Premiumpreis des Rat für Formgebung die Vielfalt des Designs in allen Bereichen des täglichen Lebens widerspiegelt, gibt es ab diesem Jahr zehn Wettbewerbskategorien. In diesen Disziplinen stimmt jeweils eine Teiljury aus renommierten Fachleuten über die Qualität der Produkte und Projekte ab. Sie benennt zehn "Winner", aus denen die Gesamtjury schließlich pro Kategorie den Preisträger "Gold" bestimmt.
Wir nehmen die Herausforderung an, und sind gespannt auf das Ergebnis der Jury im November!
Damit der internationale Premiumpreis des Rat für Formgebung die Vielfalt des Designs in allen Bereichen des täglichen Lebens widerspiegelt, gibt es ab diesem Jahr zehn Wettbewerbskategorien. In diesen Disziplinen stimmt jeweils eine Teiljury aus renommierten Fachleuten über die Qualität der Produkte und Projekte ab. Sie benennt zehn "Winner", aus denen die Gesamtjury schließlich pro Kategorie den Preisträger "Gold" bestimmt.
Wir nehmen die Herausforderung an, und sind gespannt auf das Ergebnis der Jury im November!
Mittwoch, 8. Mai 2013
Tanami Xplore mit Pinion - unterwegs in Sizilien
Das Tanami Xplore ist noch so neu, dass es quasi noch warm ist. Der Chefredakteur der Zeitschrift Trekking Bike, Tom Bierl, hat eines der ersten Räder mit auf eine Fotoreise nach Sizilien genommen und uns erstes Feedback geschickt:
"Nach sechs Fahrtagen unserer Sizilienrundreise ist es Zeit für ein erstes Feedback zum nagelneuen Tanami Xplore mit Pinon Schaltung. Um es kurz zu machen: Rad und Schaltung sind der Hammer. Alles funktioniert nicht nur bestens, sondern beides begeistert. So stelle ich mir das ideale Reiserad vor. Bereits in München hatte ich zudem Gelegenheit den neuen Falk Ibex 32 an den Plug zu hängen. Die Stromversorgung klappte auf Anhieb und nach einer guten halben Stunde Fahrzeit zeigte der ursprünglich fast leere Akku wieder zwei Striche. So kann am Navi immer die Beleuchtung an bleiben und selbst die Sprachansage auf voller Lautstärke dröhnen. Doch das nur am Rande. Da ich aber wohl der erste Journalist in Deutschland bin, der ein Serienmodell vom Falk 32 am Lenker hat, wollte ich das nicht verschweigen.
Ansonsten fährt sich das Tanami, wie sich ein gutes Reiserad fahren lassen sollte. Geometrie und Fahrverhalten sind sehr ausgewogen und gut beherrschbar. Top passen auch die Arkel Taschen zum Rad. Da der Wetterbericht für unseren Zwei-Wochen-Trip aber nur sommerliche Temperaturen versprach, habe ich die Fronttaschen Zuhause gelassen.
Zum Pinion-Getriebe. Die Schaltung vermittelt Fahrspaß von der ersten Sekunde an. Die Kurbeln drehen sich federleicht und man hat nicht das geringste Gefühl, hier irgendwo unnötig Kraft zu verschwenden. Die Gänge flutschen auch unter Last. Trotzdem kann man natürlich zu Pinion etwas anmerken. Im Vergleich zu Kerstins Silkroad mit XT ist das Tanami natürlich deutlich schwerer geraten. Auch ist die Geräuschkulisse zunächst etwas ungewöhnlich. Insbesondere im 7. Gang tickt die Box ganz ordentlich. Allerdings hat man nicht das Gefühl, dass hier irgendetwas bremst. In Kombination mit den lauten Sperrklinken des Hinterrades, kann man auf eine Klingel beinahe verzichten. Der Sound ist für mich also etwas gewöhnungsbedürftig, aber nicht unangenehm.
Zweite Sache: Beim Wechsel vom 13. in den 12. Gang unter Last, muss man etwas Fingerspitzengefühl walten lassen. Aber das ist kein Problem. Absolut toll ist die Übersetzungsbandbreite. Wir haben jetzt in den 6 Fahrtagen knapp 500 Kilometer auf unterschiedlichsten Straßen mit unterschiedlichsten Steigungen absolviert. Das Rad klettert die steilsten Berge und braust die längsten Abfahrten hinab. Stets kann man entspannt mit treten, sogar bergauf im kleinsten Gang im Wiegetritt."
Demnächst gibt es mehr zum Thema in der neuen Ausgabe der Trekking Bike.
"Nach sechs Fahrtagen unserer Sizilienrundreise ist es Zeit für ein erstes Feedback zum nagelneuen Tanami Xplore mit Pinon Schaltung. Um es kurz zu machen: Rad und Schaltung sind der Hammer. Alles funktioniert nicht nur bestens, sondern beides begeistert. So stelle ich mir das ideale Reiserad vor. Bereits in München hatte ich zudem Gelegenheit den neuen Falk Ibex 32 an den Plug zu hängen. Die Stromversorgung klappte auf Anhieb und nach einer guten halben Stunde Fahrzeit zeigte der ursprünglich fast leere Akku wieder zwei Striche. So kann am Navi immer die Beleuchtung an bleiben und selbst die Sprachansage auf voller Lautstärke dröhnen. Doch das nur am Rande. Da ich aber wohl der erste Journalist in Deutschland bin, der ein Serienmodell vom Falk 32 am Lenker hat, wollte ich das nicht verschweigen.
Ansonsten fährt sich das Tanami, wie sich ein gutes Reiserad fahren lassen sollte. Geometrie und Fahrverhalten sind sehr ausgewogen und gut beherrschbar. Top passen auch die Arkel Taschen zum Rad. Da der Wetterbericht für unseren Zwei-Wochen-Trip aber nur sommerliche Temperaturen versprach, habe ich die Fronttaschen Zuhause gelassen.
Zum Pinion-Getriebe. Die Schaltung vermittelt Fahrspaß von der ersten Sekunde an. Die Kurbeln drehen sich federleicht und man hat nicht das geringste Gefühl, hier irgendwo unnötig Kraft zu verschwenden. Die Gänge flutschen auch unter Last. Trotzdem kann man natürlich zu Pinion etwas anmerken. Im Vergleich zu Kerstins Silkroad mit XT ist das Tanami natürlich deutlich schwerer geraten. Auch ist die Geräuschkulisse zunächst etwas ungewöhnlich. Insbesondere im 7. Gang tickt die Box ganz ordentlich. Allerdings hat man nicht das Gefühl, dass hier irgendetwas bremst. In Kombination mit den lauten Sperrklinken des Hinterrades, kann man auf eine Klingel beinahe verzichten. Der Sound ist für mich also etwas gewöhnungsbedürftig, aber nicht unangenehm.
Zweite Sache: Beim Wechsel vom 13. in den 12. Gang unter Last, muss man etwas Fingerspitzengefühl walten lassen. Aber das ist kein Problem. Absolut toll ist die Übersetzungsbandbreite. Wir haben jetzt in den 6 Fahrtagen knapp 500 Kilometer auf unterschiedlichsten Straßen mit unterschiedlichsten Steigungen absolviert. Das Rad klettert die steilsten Berge und braust die längsten Abfahrten hinab. Stets kann man entspannt mit treten, sogar bergauf im kleinsten Gang im Wiegetritt."
Demnächst gibt es mehr zum Thema in der neuen Ausgabe der Trekking Bike.
Montag, 15. April 2013
EXPLORE PINION - Aktionstag am 27. April
Erlebe die revolutionäre Fahrradschaltung am 27. April
von 10-19:00 Uhr bei Meißner Raeder in Dresden.
Montag, 8. April 2013
Die Strassen von San Francisco
Nach L.A. waren wir gespannt, ob man San Francisco genauso gut mit dem Fahrrad erkunden kann. Nach vier Tagen ist unser Fazit: ja, man kann! Es gibt ausgeschilderte Fahrradtouren durch die gesamte Stadt (sogar einen eigenen Reiseführer mit den besten Routen), separate Spuren auf den Straßen und die Autofahrer sind sehr rücksichtsvoll. Insgesamt ist auch der Verkehr im Innenstadtbereich überschaubar und wenn man die Hauptverkehrsrouten meidet sogar weniger als bei uns. Einzig die vielen, extrem steilen Hügel sind eine Herausforderung!
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Dienstag, 2. April 2013
Montag, 1. April 2013
Cabrillo Hwy 1
Bereits am Flughafen in L.A. sind wir vor dem starken Gegenwind aus Norden gewarnt worden. Radfahrer, die den Hwy 1 Richtung Süden fuhren, schauten uns mitleidig an. Und so starteten wir mit einem unguten Gefühl unsere Tour Richtung Norden. Nach nun 700 gefahrenen Kilometern haben sich unsere Befürchtungen zum Glück nicht bestätigt und wir hatten bis auf wenige Km, entweder gar keinen Wind oder sogar leichten Rückenwind. Also, alles richtig gemacht! Nachdem wir die Küstenstädte Santa Monica, Malibu und Santa Barbara hinter uns gelassen hatten wurde es schnell merklich einsamer. Der Verkehr wurde weniger und der Hwy 1 wird zu einer kurvigen Küstenstrasse, die sich durch eine einsame (ziemlich hügelige) Gegend schlängelt. Der ca. 100km lange Abschnitt zwischen Cambria und Big Sur gehört mit Sicherheit zum schönsten Abschnitt und macht der "Traumstrasse" alle Ehre. Bei strahlend blauem Himmel haben wir jeden Km genossen und neben See-Elephanten und Kalifornischen Kondoren sogar die Wale auf ihrem Weg in den Norden beobachten können. Ein einmaliges Erlebnis!
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Freitag, 29. März 2013
L.A. und die südliche Central Coast
L.A. ist nicht gerade die Stadt, die man sich aussuchen würde, um sie mit dem Rad zu erkunden. Andererseits mussten wir feststellen, dass es deutlich besser ist als erwartet. Natürlich gibt es in dieser Stadt noch immer eine unglaubliche Menge an Autos und Verkehr. Aber es hat sich auch viel getan was den Radverkehr angeht, und so gibt es inzwischen ausgeschilderte Radrouten, die es einem ermöglichen sich recht bequem durch die Stadt zu bewegen. Was interessant war ist, dass in L.A. die neue und die alte amerikanische Autowelt aufeinander treffen: nach wie vor sind dort viele riesige und wenig sparsame Autos unterwegs, aber der Anteil an Hybrid- und Elektroautos ist schon deutlich grösser als bei uns.
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Donnerstag, 21. März 2013
California Dreamin‘
Für viele ist der Highway 1 in Kalifornien DIE Traumstrasse dieser Welt. Wir wollen uns davon selber überzeugen und brechen heute zu dem Radklassiker auf. Was uns erwartet? Wenig Abenteuer und gleichzeitig viel Abenteuer. Die USA sind sicherlich nicht das Abenteuerland per se, warten aber dennoch mit einer faszinierenden und teilweise sehr rauhen Landschaft auf uns. Wir sind gespannt.
Der Start war holprig: Streik in Deutschland
Der Start war holprig: Streik in Deutschland
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